Majd und Shahfaisal leben in einer Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Deutschland. Dort beginnen sie, sich selbst zu entdecken – als Teenager mit Träumen und Ängsten. Doch ihre Lebensrealität ist geprägt von drohender Abschiebung, familiärem Druck und gesellschaftlicher Ablehnung. Der Film begleitet die beiden durch ihren Alltag, der zwischen Hoffnung und existenzieller Unsicherheit oszilliert. Wohin mit mir? beleuchtet eindrucksvoll, was nach der Flucht passiert und eröffnet einen empathischen Blick auf eine Lebensphase, die viele in Politik und Öffentlichkeit übersehen: das Erwachsenwerden im Ausnahmezustand.
Ab dem 01.10.2026 kommt der Film ins Kino. Im Filmverleih von Drop-Out Cinema.
Kinotermine
Elmsteiner Filmnächte: Open-Air-Kino im Rahmen des 1. Elmsteiner Sommercamp des politischen Films, in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz
Elmstein
In Kooperation mit Omas Gegen Rechts Frankfurt & Bildungsstätte Anne Frank. In Anwesenheit des Regisseurs Marvin Menné mit anschließendem Filmgespräch.
Frankfurt am Main
In Kooperation mit den Eltern gegen Rechts Hunsrück, Café International, SoLiMi, Omas gegen Rechts Simmern und der regionalen Attac-Gruppe
Büchenbeuren
Mit Gespräch mit dem Filmemacher Marvin Menné. 17:00 Uhr.
Düsseldorf
Filmabend mit Rahmenprogramm mit dem Migrationsdienst der Caritas
Mayen
In Anwesenheit des Filmemachers Marvin Menné und Gästen. 19:30 Uhr. Im Rahmen der Interkulturellen Woche. Eintritt frei. In Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Mönchengladbach e.V.
Mönchengladbach
Mit Einführung, im Rahmen der Interkulturellen Woche in Kooperation mit Amnesty International Lokalgruppe Pforzheim
Pforzheim
Kinostart-Premiere in Anwesenheit des Filmemachers Marvin Menné. 19:30 Uhr. In Kooperation mit Mannheim sagt ja!, der Initiative Bezahlkarte stoppen Mannheim und der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg
Mannheim
Mit Filmgespräch, in Kooperation mit Sea-Eye und im Rahmen der Interkulturellen Woche
Mainburg
Nürnberg
Berlin
Kinostart-Premiere in Anwesenheit des Filmemachers Marvin Menné. 19:00 Uhr, Eintritt frei. In Kooperation mit Mannheim sagt ja!, der Initiative Bezahlkarte Stoppen Mannheim, der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg und dem Mannheimer Filmverleih Drop-Out Cinema eG
Mannheim
Sonderveranstaltung am Tag des Flüchtlings im Rahmen der Interkulturellen Woche
Lauterbach
Im Rahmen der Interkulturellen Woche
Steinfurt
In Anwesenheit des Filmemachers Marvin Menné. 16:00 Uhr. Im Fritz Bauer Forum, Großer Saal, nominiert für den Young Ruhrpott Award in der Kategorie Dokumentarfilm
Bochum
16 Uhr, Eintritt frei, im Rahmen der Interkulturellen Woche in Kooperation mit dem Wilhelm-Hack-Museum und der Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz
Ludwigshafen
Sonntags-Matinee mit Filmgespräch mit Marvin Menné (Regisseur). 11:30 Uhr. In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg im Rahmen der Interkulturellen Woche
Heidelberg
Kinostart-Premiere mit Filmemacher Marvin Menné. 19:30 Uhr.
Karlsruhe
Kinostart-Premiere mit Filmemacher Marvin Menné. 20:00 Uhr.
Köln
Mit Gästen zum Film und anschließender Diskussion. Im Rahmen der interkulturellen Woche.
Eichstätt
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné. 20:00 Uhr.
Osnabrück
In Kooperation mit dem Jungendmigrationsdienst Regensburg
Regensburg
Kinostart-Premiere in Anwesenheit des Filmemachers Marvin Menné. 18:00 Uhr. Im Rahmen von Lets DOK NRW
Bochum
Berlin
Köln
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné. 11:30 Uhr
Ravensburg
11:00 Uhr. Matinée mit Kaffee und Croissants im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2026
Simmern
Erfurt
Im Rahmen der Kritischen Einführungswoche an der Universität Halle.
Halle (Saale)
In der monatlichen Reihe "Politkino", mit Diskussion.
Dresden
19 Uhr. Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné. In Kooperation mit dem Freundeskreis Asyl Gerlingen, im Rahmen der Interkulturellen Wochen in Gerlingen
Gerlingen
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné . 20:15 Uhr. Eintritt frei, in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Rheinland-Pfalz. N2 auf dem Universitätscampus.
Universitätscampus
Mainz
München
Flensburg
Wiesbaden
In der antifaschistischen Filmreihe
Frankfurt
In Kooperation mit dem Büro der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein und lifeline e.V. und LETsDOK Schleswig-Holstein
Kiel
In Kooperation mit dem Jugendmigrationsdienst Frankfurt am Main.
Frankfurt
Konstanz
In Kooperation mit dem Eine-Welt-Netzwerk-Oberhausen .
Kino im Walzlager
In Kooperation mit dem Büro der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein und lifeline e.V. und LETsDOK Schleswig-Holstein
Pinneberg
18:00 Uhr. In Kooperation mit dem Freundeskreis Ehemalige Synagoge Heinsheim e.V.
Bad-Rappenau
Darmstadt
Alpirsbach
Im Rahmen der SchulKinoWochen
Mayen
Freudenstadt
Aachen
Schramberg
In Kooperation mit der punker e.V.
Heidelberg
Worms
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné. In Kooperation mit dem Bündnis „Menschenrechte grenzenlos“, NTFN e.V. und der Lokalgruppe Sea-Eye Hannover
Hannover
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné.
Hannover
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné.
Bremen
Mit Filmgespräch mit dem Regisseur Marvin Menné. In Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Hamburg und der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg
Hamburg
18 Uhr, Filmabend der Studis gegen Rechts im Rahmen der Erstiwoche
Magdeburg
Statement zum Sonderpreis der Medienförderung RLP beim FILMZ – Festival des deutschen Kinos
„Der Film macht deutlich unter welch hohem Druck die Jugendlichen stehen. Druck schnell die fremde Sprache lernen zu müssen und ihren Integrationswillen unter Beweis zu stellen. Dazu kommt der Druck von den Familien in der Heimat. Die jungen Männer müssen es schaffen, sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen und Geld zu verdienen. Marvin Menné ist ein eindrucksvoller Film gelungen.“
SWR Kultur
„Der Film verweigert einfache Antworten in seiner passiven Haltung und schafft stattdessen einen Raum des Gesehenwerdens. Er zeigt zwei Jugendliche nicht als politische Symbole, sondern als Menschen, deren Realität oft übersehen wird. So entsteht ein eindringliches und humanes Porträt zweier Leben im Ausnahmezustand, das leise, aber nachhaltig wirkt.“
dokKa Festival
„Die Empathie, mit der Marvin Menné an die komplexe und sensible Lebenssituation von Majd und Shahfaisal herangeht, macht es möglich, die Menschen zu entdecken, um die es hinter den aufgeheizten Debatten um den richtigen Kurs in der Migrationspolitik geht. Mit dem Medium "Dokumentarfilm" eröffnet der junge Filmemacher der Mehrheitsgesellschaft einen anderen Blick auf Personen, über die sie sich zerstreitet, die sie aber in der Regel nicht kennt.“
Caritas Zeitung
Mit Majd und Shafaisal
Sowie Birgit Ganopoulos
Regie, Kamera, Produktion Marvin Menné
Montage Jonas-Danilo Fehr (BFS)
Musik David Goralsky
Tonmischung Anton Zhukovskyy, Bernd Thurig
Grading Rafael Starman
Title Design und Filmplakat Biarna Diegmüller
Entstanden an der Hochschule Mainz
Produktionsgefördert von der Film + Mediennachwuchsförderung RLP
Verleihgefördert von der Medienförderung RLP
und der MFG Baden-Württemberg
Im Filmverleih von Drop-Out Cinema eG