„Der Film verweigert einfache Antworten in seiner passiven Haltung und schafft stattdessen einen Raum des Gesehenwerdens. Er zeigt zwei Jugendliche nicht als politische Symbole, sondern als Menschen, deren Realität oft übersehen wird. So entsteht ein eindringliches und humanes Porträt zweier Leben im Ausnahmezustand, das leise, aber nachhaltig wirkt.“
dokKa Festival
„Die Empathie, mit der Marvin Menné an die komplexe und sensible Lebenssituation von Majd und Shahfaisal herangeht, macht es möglich, die Menschen zu entdecken, um die es hinter den aufgeheizten Debatten um den richtigen Kurs in der Migrationspolitik geht. Mit dem Medium "Dokumentarfilm" eröffnet der junge Filmemacher der Mehrheitsgesellschaft einen anderen Blick auf Personen, über die sie sich zerstreitet, die sie aber in der Regel nicht kennt.“
Caritas Zeitung